Neuer Partnershop Greenstories

Unser neuer Partnershop Greenstories teilt mit uns nicht nur das Grün im Namen sondern auch den hohen Anspruch an die Nachhaltigkeit seiner Produkte.

Wer ökologische und faire Baby- und Kinderprodukte sucht, wird bei Greenstories fündig. Der Online-Babymarkt führt über 2000 Produkte von der Babyausstattung über Kindermode bis hin zu Spielzeug und Literatur für Eltern und Kind.

Jedes Produkt wird vor der Aufnahme ins Sortiment individuell geprüft. Dabei spielen neben umweltverträglichen Produktionsbedingungen und Schadstofffreiheit des Produkts auch pädagogische Gesichtspunkte eine Rolle. Hat es ein Produkt in den Shop geschafft, sorgen umfangreiche Informationen über die Produkteigenschaften und den Hersteller für größtmögliche Transparenz. Der hohe Anspruch endet für Greenstories aber nicht bei den Produkten, sondern zieht sich vom Strom über die Logistik bis hin zum Versand wie ein grüner Faden durch das Unternehmen.

Nachhaltige und faire Osterleckereien

Bald ist es wieder so weit. Das Osterfest naht und schon seit Wochen sind die Regale in den Supermärkten zum Bersten gefüllt mit allerlei Osterleckereien. Kleinen wie großen Naschkatzen dürfte bei diesem Anblick das Wasser im Munde zusammenlaufen.


Ausbeutung von mehr als 2 Millionen Kindern und Jugendlichen in der Kakaoproduktion

Wer sich dagegen schon einmal mit den Hintergründen der Schokoladenproduktion, insbesondere dem Kakao-Anbau beschäftigt hat, den beschleicht eher ein ungutes Gefühl. Bereits seit einigen Jahren berichten öffentlich-rechtliche Medien verstärkt über die Ausbeutung von Millionen afrikanischen Kindern, die auf Kakaoplantagen Schwerstarbeit verrichten müssen und dafür kaum oder gar nicht entlohnt werden. In der Folge dieses zunehmenden öffentlichen Drucks vereinbarten 2010 die Regierungen der Produktionsländer und Vertreter der Schokoladenindustrie Kinderarbeit in ihrer schlimmsten Form bis 2020 drastisch zu reduzieren. Eine Studie aus den Jahren 2013/14 zeigt jedoch, dass von einer positiven Wirkung dieses Abkommens wenig zu spüren ist. In einigen Ländern ist die Zahl der ausgebeuteten Kinder sogar weiter gestiegen.

Fairtrade gegen ausbeuterische Kinderarbeit

Wer diese Mißstand nicht hinnehmen und trotzdem auf die eine oder andere Nascherei nicht verzichten möchte, findet neben den traditionellen Marken eine wachsende Zahl von Schokoladenherstellern, die auf eine nachhaltige und faire Herstellung ihrer Produkte wert legen.

Einer davon ist die österreichische Schokoladenmanufaktur Zotter, deren gesamtes Sortiment fairtrade und bio zertifiziert ist. Zur Ostersaison bietet Zotter eine große Auswahl an passenden Schokoladenprodukten für Groß und Klein.
Für alle, die ein besonderes Geschenk fürs Osternest suchen, empfiehlt sich ein Besuch des Online-Shops von Zotter. Dort können Schokoladenhasen aus diversen Schokoladensorten, Füllungen und Toppings ganz individuell zusammengestellt werden.


Unter anderem von unserem Partner Rank a brand mit A oder B ausgezeichnet sind auch die folgenden Schokoladenhersteller im Sinne der Nachhaltigkeit zu empfehlen:
  • GEPA
  • ForestFinest
  • die gute Schokolade
  • Green & Black's
  • Original Beans

Preisgünstige No-Name Produkte teilweise nachhaltiger als bekannte Marken
Wer wissen möchte, ob die persönlichen Lieblingsprodukte nachhaltig produziert sind, kann sich an verschiedenen Siegeln und Zertifikaten orientieren. Für Schokolade sind dies vor allem das UTZ-Siegel, die Rainforest Alliance Zertifizierung und das Fairtrade-Siegel. Dabei schneiden preisgünstige No-Name-Produkte mitunter besser ab als viele große Traditionsmarken.

Bei Unsicherheit oder mit dem Ziel, den Herstellern klar zu machen, dass immer mehr Verbraucher wert auf faire und ökologische Produkte legen, ist eine Rückfrage per Brief, Mail oder über die Social Media Kanäle des Unternehmens auf jeden Fall empfehlenswert.