Who made your clothes?

Hast Du dich je gefragt, wo dein neues Top, der Pulli oder die Jeans herkommen? Unter dem Motto "Who made your clothes" startet der erste "Fashion Revolution Day":














Am 24.4. ist der erste Jahrestag des Textilfabrikeinsturzes am Rana Plaza in Bangladesh, bei dem 1127 Menschen getötet und 2438 schwer verletzt wurden. In Gedenken an die Opfer dieser Katastrophe sowie unzähligen anderen Vorfällen in der Textilindustrie, soll eine weltweite Demo für Aufmerksamkeit und der Verbesserung von fairen Arbeitsbedingungen sorgen. An dem dafür ins Leben gerufene "Fashion Revolution Day" sind alle Modelabels, Läden, AktivistInnen und Einzelpersonen aufgerufen, mitzumachen. Unter dem Motto "Who made your clothes", also wer stellt Deine Kleidung her - kann jeder sein Kleidungsstück verkehrt herum tragen, insideout sozusagen, um das Bewusstsein für dieses Thema zu stärken. Es sind auch gerne Selfies erwünscht, die Ihr alle in den sozialen Netzwerken teilen könnt. Nicht vergessen das Hashtag #insideout zu nutzen, sodass alle Fotos gesammelt werden können.
Auch viele HändlerInnen und DesignerInnen haben Aktionen organisiert und werden ihre Ladenflächen und Ausstellungsräume nutzen und beispielsweise ihre Schaufenster zukleben mit der Frage "who made your clothes?".
Zudem finden deutschlandweit zahlreiche Veranstaltungen zu diesem Thema statt. Für alle Berliner haben wir noch eine tolle Aktion entdeckt: Krempelt Eure Sachen um und schaut um 17 Uhr in Charlottenburg vorbei. Dort findet ein F(L)ASH MOB #InsideOut mit Tänzern der Flying Steps Academy statt.