GOTS - das derzeit anspruchsvollste Label im Textilbereich

Immer wieder schwappen unheilvolle Bilder und Nachrichten in unsere kunterbunt-heile Konsumwelt:
Von demonstrierenden Arbeitern in Schwellenländern, deren Forderungen nach mehr Gehalt und menschenwürdigeren Bedingungen, gewaltsam niedergezwungen werden; von Gebäuden, die in sich zusammenfallen und hunderte Menschen unter sich begraben; von Giften und Pestiziden, freigesetzt während Anbau und Produktion von Textilfasern und Stoffen. Mitte Februar erst berichteten die Medien über Chemikalien in Kinderkleidung. Viele Versuche hat es schon gegeben, den Anbau sowie die Produktion von Textilien und die Arbeitsbedingungen der Hersteller gewissen Bedingungen und Kriterien zu unterwerfen. Ein häufiges Problem dabei ist die Sicherstellung einer nachhaltigen Produktionskette in allen Bereichen. Das heißt nicht nur das Endprodukt sollte frei von Chemikalien sein, sondern auch der biologische Anbau der Stofffasern und die Verarbeitung der Grundstoffe, sowie die Gewährleistung menschenwürdiger Bedingungen in der Produktion des jeweiligen Produktes muss sichergestellt werden.



Nicht alle Siegel im Textilbereich erfüllen diese Anforderungen. Deshalb ist es wieder einmal an der Zeit über eines der wichtigsten Siegel im Bereich Textil zu berichten, das all diese Kriterien erfüllt. Diesmal möchten wir Euch mit dem GOTS bekanntmachen. Der Global Organic Textile Standard ist einer der weltweit führenden Standards für die Produktion und Verarbeitung von Textilien aus biologisch erzeugten Naturfasern entlang der gesamten Produktionskette. Angefangen bei der Faserproduktion, über Herstellung und Produktion, bis hin zur Wahrung der sozialen Mindestkriterien, sprich der Normen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), erhält ein Unternehmen nur dann die Erlaubnis das GOTS Siegel auf seinen Produkten zu platzieren, wenn alle diesbezüglichen Kriterien erfüllt sind.


Das Nachhaltikeitslabel ist momentan das anspruchvollste Label für den Massenmarkt. Ausschließlich Naturfaser-Textilien werden zertifiziert. Das bedeutet, dass diese aus mindestens 70 Prozent kontrolliert biologisch angebauten Naturfasern hergestellt sein müssen. Genetisch veränderte Baumwolle sowie eine Mischung von Bio-Fasern mit Nicht-Biofasern werden somit ausgeschlossen. Neben unabhängigen Zertifizierungen und jährlichen Inspektionen werden hohe Kriterien an menschenwürdige Arbeitsbedingungen gestellt. Zusätzlich gibt es eine Liste von Chemikalien, wie Farben und Hilfsmittel, die für die Herstellung zugelassen ist und als unbedenklich eingeschätzt werden. Einziges Manko ist, dass die Sozialstandards vor Ort besser durch ausgebildete Einheimische, statt durch europäische Inspekteure kontrolliert werden müsste. Die Nachfrage bei den sieben Zertifizierungsstellen ist groß und diejenigen Textilverbände, die das Zeichen bereits tragen, bemühen sich um politische Unterstützung, sodass in naher Zukunft das GOTS-Siegel gesetzlich geschützt werden kann.
Bei WeGreen findet Ihr hier jede Menge Produkte, die das GOTS-Siegel tragen.

Franzi von WeGreen

Von der Schweiz nach Teneriffa über Costa Rica zurück nach Berlin zu WeGreen - Herzlich Willkommen Franzi.

Q: Dein Gedanke, als Du zum ersten Mal auf WeGreen gestoßen bist?

A: "Na endlich! Danach suche ich doch schon die ganze Zeit." Besonders während meiner Recherche für Hausarbeiten im Studium habe ich immer feststellen müssen, dass der Siegeldschungel nach Vereinfachung schreit. Fast jedes Siegel hat eine andere Ausrichtung, viele Unternehmen betiteln sich mit dem ominösen Wort Nachhaltigkeit. Wer soll da noch durchblicken? Die Ampel vereinfacht dieses Chaos und klärt auf, ohne belehrend zu sein.

Q: Deine Aufgaben bei WeGreen?

A: WeGreen ist ein tolles Unternehmen und das muss nach außen getragen werden. Daher kümmere ich mich um das Marketing, also alle Kommunikationsmaßnahmen sowie um den Bereich Research.

Q: Wieso bist Du dabei?

A: Ich habe die Internetseite gesehen und mein erster Gedanke war: "Da musst du arbeiten". Die Idee ist toll und da das Online-Shopping stetig wächst, gibt es meiner Meinung nach Potential, dass WeGreen ebenfalls wächst.

Q: Dein Ziel bei WeGreen?

A: Dass WeGreen sich ähnlich etabliert wie Google oder Ebay und als eine der bekanntesten Seiten für Online Shopping nachhaltiges Einkaufen einfach macht.

Q: Was ist das Potential von nachhaltigem Einkaufen?

A. Der Käufer hat die Macht, denn er entscheidet. Die Fast-Fashion beispielsweise hat das bewusste Einkaufen in den Hintergrund gedrängt. Die Umwelt, die Natur und der Mensch leiden darunter. Wenn immer mehr Menschen bewusster einkaufen gehen und vor allem zukunftsgerichtet nachhaltig einkaufen, dann hat jeder ein Mehrwert, egal ob Mensch oder Natur.

Q: Was ist dein beruflicher Background?

A: Als gelernte Hotelfachfrau habe ich einige Jahre im Ausland gearbeitet. Zurück in Berlin studierte ich Business Administration mit den Schwerpunkten Marketing, Personal und Nachhaltiges Wirtschaften. In diesem Zusammenhang habe ich mich überwiegend mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. 

Geplante Obsoleszenz - hört man immer öfter

Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Zu einer ökonomischen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit gehört ein möglichst langer Produktlebenszyklus, den viele Unternehmen jedoch nach und nach mit Absicht verkürzen. Denn ist der Markt erstmal gesättigt, so wird es für die Hersteller zunehmend schwieriger, ihre Produkte abzusetzen. Aus diesem Grund entscheiden sie sich für die geplante Obsoleszenz, also den geplanten Verschleiß ihrer Produkte.
Das sich diese Strategie erfolgreich durchsetzt, zeigten bereits die Automobilhersteller Ford und General Motors in den 1920er Jahren. Während die Autos von Ford für Qualität und Langlebigkeit standen, entwickelte General Motors eine Strategie, mit der er auf Design und schnelle Modezyklen setzte. Durch Marketing erzielte er, dass das Auto nicht als reines Fortbewegungsmittel, sondern als ein Lebensstilprodukt angesehen wurde. Durch bewusst verkürzte Haltbarkeit, etwa durch preiswertere Materialien, senkten sich die Kosten und durch den schnellen Neukauf aufgrund der kürzeren Lebensdauer erhöhte sich der Gewinn. Die erfolgreiche Strategie nahm Ford einen großen Marktanteil.


Geplante Obsoleszenz tritt in unterschiedlichen Erscheinungsformen auf. Zum einen gibt es die qualitative Obsoleszenz, hinter der sich folgendes verbirgt: Produkte haben eine kürzere Lebensphase, da sie durch eine beabsichtigten manipulierten Herstellung schneller defekt werden. Demzufolge werden Ersatzkäufe nötig. "DuPont" zum Beispiel setzte qualitativ sehr gute Strumpfhosen, die ohne eine Laufmasche eine lange Lebenszeit hatte, ab. Um eine größere Absatzmenge zu erzielen und somit die Umsätze zu erhöhen, plante "DuPont" den Zerfall, also die Zerstörung der Strumpfhose in deren Herstellung ein. Neben Nylon besteht diese aus Zusatzstoffen, die als Stabilisatoren gegen beispielsweise das UV-Licht der Sonne oder den Sauerstoff dienen. Durch Reduktion oder Weglassen der Zusatzstoffe wurde die Haltbarkeit der Strumpfhose verringert und so kehrte die Laufmasche zurück.
Eine etwas mildere Form, welche jedoch ein Massenphänomen darstellt, ist der gewollte vorzeitige Verschleiß bzw. die psychische Obsoleszenz. Das Produkt wird wegen modischer Formveränderung durch ein neues Produkt ersetzt. Die schnellen Modewechsel beschleunigen die psychische Obsoleszenz und der Konsument wird durch Werbung und Marketing in die gewünschte Richtung beeinflusst. Ähnlich ist es mit der funktionell-technischen Obsoleszenz - hier handelt es sich um funktionsfähige Produkte, welche durch Innovationen oder leistungsstärkere Modellen abgelöst werden.
Oftmals sind sich die Verbraucher gerade bei Textilien über den Verschleiß bewusst und nehmen diesen billigend hin. Denn minderwertige Einsatzstoffe oder Materialien werden akzeptiert, so lange das Produkt preiswert ist. In vielen Textilprodukten wie zum Beispiel in Jacken werden Längsspiral-Reißverschlüsse vernäht, die jedoch von geringer Haltbarkeit sind, beziehungsweise sind diese zu klein, so dass sie ausreißen.

Da eine Reparatur des Reißverschlusses schwierig und preisintensiv ist, wird das Produkt weggeworfen. Ähnliches gibt es bei Textilien, die aus einer kurzfaserigen Baumwolle hergestellt werden, so dass das Material aufscheuert, an der Oberfläche aufflust und abgenutzt erscheint. Das Produkt wird dementsprechend vorzeitig entsorgt.
Es stellt sich die Frage, ob Wachstum durch Qualität oder Menge erzielt wird. Festzustellen ist, dass das Phänomen des geplanten Verschleißes nicht nur eine Verschwendung von Ressourcen ist und für wachsende Müllberge sorgt, sondern auch zu Lasten der Konsumenten geht.
Um diesem "Murks" entgegenzuwirken, haben sich Verbraucher unter den Namen "MURKS? NEIN DANKE!" zusammengetan und sorgen auf ihrem Communityportal für Transparenz und Aufklärung. Zudem stellte Stefan Schridde zusammen mit seinen Co-Autoren das Gutachten "Geplante Obsoleszenz / Entstehungsursachen - Konkrete Beispiele - Schadensfolgen - Handlungsprogramm" im Rahmen eines Fachgespräches im Bundestag vor.
Bernd Kolb - Gründer des Club of Marrakesh schlägt im Kampf gegen geplante Obsoleszenz vor, dass die Lebensdauer von Produkten verzehnfacht und dafür ebenfalls der Preis verzehnfacht wird. Somit sind die Abfallmengen geringer und möglicherweise die Gewinnmargen für Hersteller höher. Eine andere Idee, ist die Forderung nach einer lebenslangen Garantie.

Torsten Görg findet die Nachhaltigkeitsampel klasse

Torsten Görg - WeGreen-User im Interview

Als Key Account Manager ist er bei Effectio, einem Spezialisten für KfW Energieeffizienzberatung,
Energieaudit und Energiemanagementsysteme in der Nähe von Dresden tätig. Als aktiver User kommentierte er "Ich habe von Euch und der Nachhaltigkeitsampel erfahren und finde die Idee toll! WeGreen hat hier eine einzigartige Strategie geschaffen, die ganz großen "Sünder" sanft zu zwingen (besser gesagt anzureizen), die Nachhaltigkeit ihrer Produktion bzw. ihrer Produkte auf der ganzen Linie tatsächlich zu verbessern. Greenwashing und Augenwischerei ist da nicht mehr möglich. Und auch eine Lobby hat keine Macht mehr, denn durch die geschaffene Transparenz wird die Macht letztendlich dem Verbraucher übertragen."

Q: Wie hast du zum ersten Mal von WeGreen gehört? 

A: Weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr. Ich glaube, dass ich irgendwo im Internet auf WeGreen gestoßen bin.

Q: Was war dein erster Gedanke?

A: Geniales Konzept! Schade, dass ich diese Idee nicht hatte. ;-)

Q: Ist die Zeit reif für nachhaltigeres Shopping?

A: Ja, es wird allerhöchste Zeit, dass die Gesellschaft ihren bisherigen Konsum überdenkt. Nur der Konsument kann mit seinem Konsumverhalten die Wirtschaft und die Politik beeinflussen. Wenn Produkte, welche ökologisch und sozial nicht zuträglich sind, ganz einfach nicht mehr gekauft werden, verschwinden diese auch ganz schnell vom Markt.

Q: Was wünscht Du dir von WeGreen?

A: Möglichst schnell zu erreichen, dass es für Jedermann selbstverständlich ist, vor dem Einkauf WeGreen zu befragen.

Q: Wer in Deinem Umfeld interessiert sich noch für WeGreen? Wen könntest Du mit Leichtigkeit überzeugen, wenn WeGreen voll entwickelt ist?

A: Nahezu alle Menschen in meinem Umfeld. 

LOVE Clutch schenkt Nächstenliebe

Jeder Kauf beinhaltet soziale Verantwortung in den Fragen was wir kaufen, von wem wir es kaufen und zu welchem Betrag. Ab sofort gibt es auf unserem Marktplatz schöne Taschen für Frauen und Männer von Lieblingstasche zu kaufen, wie zum Beispiel diese schöne Upclyling-Clutch. Die LOVE Clutch von beliya trägt ihren Namen zu Recht, denn die Clutch schenkt Nächstenliebe in ihrer reinsten Form. Mit dem Kauf dieses Lieblings ermöglichst Du einem Kind in einem Entwicklungsland eine neue Schuluniform. 


Pegasus meets wefriday

Letzten Freitag durfte WeGreen den ersten Gast zum wefriday begrüßen: Andre Ottlik - Coach, Trainer und Berater von und für Startup-Unternehmen. Was er zu erzählen hatte, interessierte nicht nur das Team von WeGreen. Mit dabei waren außerdem die Gründer von PaulCamper, The Changer und decidr.




Andre erzählte von seiner eigenen Gründung und Selbstständigkeit und verwies dabei auf das Buch von Stefan Merath "Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer". Ihm selbst habe es bei dem Aufbau seiner Selbstständigkeit geholfen - wichtig sei es die Aufgaben, die im Buch beschrieben werden, zu lösen.
Andre hat es geschafft und coacht zusammen mit vier weiteren Trainern Startup's in ihrer Gründung im Bereich Selbstmanagement und gibt Sales- und Kommunikationsworkshops. Dabei ist es nicht wichtig, zu coachen in dem erklärt wird, wie was richtig funktioniert, sondern die richtigen Fragen herauszufinden, sodass sich die Mitarbeiter und Gründer diese selbst beantworten können.
So beispielsweise wendete Andre das direkt bei WeGreen und den anderen Gründerteams an. Mit Hilfe seiner Fragen klärten alle zusammen, wie man in Zukunft Meetings verbessern und effektiver gestalten kann. Zudem stellte er das PEGASUS-Modell vor, an dem man sich Schritt für Schritt für ein gutes Meeting orientieren kann. Nachdem sich die Teams daran erfreuten, in Zukunft optimale Meetings zu veranstalten, wies Andre noch auf das wichtige Thema "Work-Life-Balance" hin. Es ist herausfordernd aber auch wichtig für sich selbst herauszufinden, wann und wie oft die persönliche Tageshöchstleistung ist und diese gut zu nutzen. Weiterhin ist es von Bedeutung, auf seinem Körper zu hören und das zu tun,  was er braucht - etwa Sport, Yoga oder autogenes Training. Denn besonders in der Gründungsphase, wo der Berg an Arbeit nicht kleiner werden will, ist ein Ausgleich notwendig.

Zum fürchten! Oder doch nicht?

Zugegebenermaßen sieht WeGreen-Gründer Maurice als Zombie ganz schön gruselig aus. Zum Start
der Berlinale lief der erschreckend nachhaltige Film "RED4DEAD" an. Doch schnell wurde klar, dahinter steckt kein Gruselfilm, sondern eine Aufforderung an alle Verbraucher, ihren Konsum zu überdenken. 
In der Guerilla-Aktion wurden am 07. Februar 1000 Filmplakate angebracht und das WeGreen-Team machte sich auf, um Flyer und Sticker in ganz Berlin zu verteilen. Ziel war und ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen. Denn mit dem Besuch auf die Website Red4Dead und dem Klick auf den Trailer landen die User auf die WeGreen-Seite mit den Worten "Sei kein hirnloser Zombie - Enter the green zone".
Doch erstmal alles von Anfang an...


... Der kreative Matthias Seeba-Gomille kam vor ein paar Wochen mit der ungewöhnlichen Idee daher und trommelte die Hauptdarsteller, Maskenbildnerin und das Kamerateam zusammen. Während des Fotoshootings mit den gruseligen WeGreen-Zombies entstand dabei dieses Video:



Puh, alles nur Schminke und in Wirklichkeit gar keine Zombies! WeGreen möchte mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, dass unüberlegte Konsumentscheidungen einen negativen Einfluss auf Natur und Mensch hat. Es ist schon längst an der Zeit, diese zu überdenken und mit dem "Eintritt in die grüne Zone" die Lebensumstände vieler Menschen zu verbessern.
Am Donnnerstag war es dann endlich soweit, nachdem die Facebook-Seite "Red4Dead" sowie die Homepage des Films online ging, schnappte sich das aufgeregte WeGreen-Team alle Flyer sowie Sticker und zog los - auf zum Potsdamer Platz.

Das gruselige Team wirkte zwar so gar nicht böse, dafür verteilten sie jede Menge Flyer und es blieb kein Platz ohne Aufkleber:                                                                            

      

Am Potsdamer Platz tummelten sich jede Menge Berlinale-Fans, die nur darauf warteten, einen der heiß begehrten Flyer sowie Autogramme der Hauptdarsteller Karina und Maurice zu erhalten. :-)


Um den Promigrad von Maurice noch zu erhöhen, unterzog er sich vor Ort, direkt auf dem roten Teppich einer Make-Up-Session! Vom WeGreen-Gründer zum Zombie, um dem Flyergesicht noch mehr Wirkung zu verleihen. 



Mit dieser ersten Guerilla-Aktion wollte WeGreen möglichste viele Zombies auf ihrem Virus aufmerksam machen. Die laute Kampagne erschreckte nicht nur Leute auf der Straße, auch einige Fans in den sozialen Netzen waren von dieser Art Marketing überrascht. WeGreen ist ein Online-Marktplatz und bietet dabei Hilfe im Nachhaltigkeitsdschungel, ohne dabei mit dem Finger auf jemanden zu zeigen oder etwa zu belehren. Jedem ist selbst überlassen, ob er bewusst konsumiert oder gedankenlos mit seiner Zukunft umgeht. Doch ohne eine laute Kampagne wie diese, stellt sich die Frage, wie sonst der "schlafende Riese", die Desinteressierten oder die "Nichtwissenden" auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam gemacht werden können.

Bereits am ersten Tag der Kampagne berichteten erste Medien, wie zum Beispiel W&V Online, über Red4Dead und unsere Nachhaltigkeits-Zombies. Aber auch der Blog Hollightly, welcher regelmäßig über grüne Mode & Design informiert, griff den "Berlinale-Schocker" auf.

Das Team von WeGreen und alle freiwilligen Helfer, vom Flyerverteiler, über den Art Director Matthias Seeba-Gomille bis hin zur PR-Beraterin Rebecca Randak waren alle mit viel Spaß dabei - vielen, vielen Dank Euch allen!
























Pudert Euer Näschen nicht nur günstig, sondern auch fair

Jede Frau kennt es: Man steht vor einem großen Regal im Drogeriemarkt und kann sich nicht entscheiden. Puder oder Creme, welcher Ton, von welchem Anbieter, lieber günstig oder teuer. Das Angebot wird immer größer und vielfältiger, mit neuen Marken, neuen Produkten und seit einigen Jahren findet man auch Naturkosmetik.
Deshalb haben wir für Dich gestöbert und umweltfreundliche sowie faire Naturkosmetik mit konventionell hergestellter Kosmetik verglichen. Dabei kam das heraus:

Runa's WeGreen-Review

Ich bin der Kunde - ich will Leistung

Unsere fleißige Social-Media-Mitarbeiterin Runa hat am vergangenen wefriday eine Präsentation zum Thema "Was WeGreen kann" aus der Sicht des Kunden gehalten. Was bietet WeGreen, was kann WeGreen bereits und was kann in naher Zukunft verbessert werden. Das Team von WeGreen ließ sich leiten, weg von unserem Blickwinkel, hin zum "user centered design" (Nutzerorientierte Gestaltung). Runa zeigte aus User-Sicht WeGreen's Wettbewerber mit dessen Kernkompetenz auf. Sie verdeutlichte unseren USP - den unique selling proposition (Alleinstellungsmerkmal): WeGreen bietet als einziger grüner Anbieter den Querschnitt aller verfügbaren Informationen  mit einer breiten Preisspanne und außerdem die größte Auswahl an Produkten.
"WeGreen ist für mich vor allem ein Shopping-Werkzeug mit Hebelwirkung. Ein Mittel, um meine Zukunft erfolgreich zu gestalten." Nachhaltigkeit ist ein viel definierter Begriff, mit dem trotz dessen viele Menschen nichts anfangen können. Doch jeder weiß jedoch, dass es dabei um unsere Zukunft geht. Willst Du weiterhin in der Shoppinghölle unüberlegt massenhaft konsumieren? Nein! Denn mit überlegten und bewussten Kaufen bei WeGreen kannst Du Deine und Eine Zukunft gestalten!

Abschließend stellte uns Runa noch ein paar Videos vor. Diese sollten schon einmal als Anregung für unser zukünftiges Video dienen. Schaut doch mal zum Beispiel hier rein:



Wie seht Ihr WeGreen und was wünscht Ihr Euch für Verbesserungen? Auf Euer Feedback und Anregungen freuen wir uns! Kommentiert hier oder schreibt an: wehelp@wegreen.de
Oder kommt doch einfach mal zum wefriday vorbei.