Welcher Kaffee ist die Bohne wert?

Oder besser gefragt: Welche Kaffeemarke produziert umweltbewusst & fair und gibt darüber noch Auskunft? Früher war Kaffee ein Luxusprodukt. Heute überbieten sich die Marken mit Billigangeboten. Zahlen vielleicht die Arbeiter auf den Kaffeeplantagen den Preis diesen Billigkaffee? Wieviel Gift wird versprüht? Unter welchen Bedingungen wird geerntet?

Betrachtet man die Zusammenfassung aller Nachhhaltigkeitsinformationen, belegen wie zu erwarten etablierte Öko-Marken, wie Lebensbaum, GEPA oder Rapunzel, die ersten Plätze in Sachen Umweltbewusstsein, Fairness und Transparenz. Sie sind hier immernoch eindeutig Vorreiter.

Auch Tschibo erhält eine grüne Nachhaltigkeitsampel, da die Marke eine Nachhaltigkeitsstrategie in allen Geschäftsfeldern fährt.

Lavazza landet auf dem hintersten Rang. Ciao Lavazza? Bleibt nur zu hoffen, dass es mit dem Arrivederci noch etwas wird. Die Offenlegung der Liste der Zulieferer z.B. wäre ein Schritt in diese Richtung.

Warum ist der Großteil des Kaffees heute so billig? Dieser Frage ging der NDR in Brasilien auf den Grund.

Minimalistische Mode mit markantem Design in bio&fair klopft an!

Das sagt das deutsche Modelabel THOKKTHOKK über sich selbst: "Markantes, minimalistisches, energiegeladenes Grafikdesign trifft ökologisch und fair produzierte Kleidung. Ohne Kompromisse, mit Liebe zum Detail…"

POLKA DESIGN
Der kreative Kopf und Gründer von THOKKTHOKK ist in Österreich, der Schweiz und Deutschland aufgewachsen. Die verwendete Baumwolle ist bio-zertifiziert, die Herstellung der Basics erfolgt sweatshop-frei in der Türkei und in Indien, und gehandelt wird alles fair. Auch Verpackung und Transport werden soweit wie möglich umweltfreundlich gestaltet!

STRIPES DESIGN
Alle gestalterischen Produktionsschritte werden in Handarbeit vom THOKKTHOKK-Team in Deutschland umgesetzt. Bei der Bedruckung kommen nur wasserbasierende, schadstofffreie und umweltfreundliche Druckfarben zum Einsatz, die Öko-Tex 100 zertifiziert sind. Chapeaux!

Das folgende Video verrät übrigens, dass ThokkThokk eine gewisse Sympathie fürs Skateboarden hegt. Ob das wohl eine alte Jugendliebe ist? Die Designs reichen auf jeden Fall von figürlich bis grafisch abstrakt.

Unsere Cloud Server brauchen mehr Pflege. Willst Du uns dabei helfen?

WeGreen (http://wegreen.de) ist der schnell wachsende Marktplatz für nachhaltige Produkte. Das Herzstück bildet die Nachhaltigkeitsampel, die schnell und einfach visualisiert, wie ökologisch, sozial und transparent Produkte und deren Hersteller sind. Wir arbeiten mit über 150 Partnershops und über 400 Datenlieferanten zusammen.
Und jetzt kommst Du ins Spiel: Wir wollen ein vollwertiger Online-Marktplatz werden, mit Funktionalitäten, die unsere Nutzer begeistern und tollen Vergleichsmöglichkeiten. Da liegt jedoch noch eine Menge Arbeit vor uns. Deswegen suchen wir ab sofort für 1-2 Tage je Woche einen:

LAMP Systemadministrator für unsere Cloud Server
Das ist zu tun:
·         Unsere Netzwerktechnik im Haus braucht professionelle Hilfe.
·         Unsere Cloud Server müssen besser an die verschiedenen Anforderungen als API-, Web-, Datenbank- und Solr-Server sowie an Lastschwankungen anpassbar werden.
·         Wir benötigen Hilfe bei der Konfiguration und Aktualisierung des LAMP Stack.
Das kannst du:
·         Du bist ambitioniert, arbeitest selbständig und findest den Aufbau und Weiterentwicklung eines datengetriebenen Online-Marktplatzes mit mehr als 5 Millionen Produkten spannend.
·         Du hast schon Erfahrungen mit dem Setup von Unix Distributionen wie CentOS gesammelt.
·         Du kennst Dich mit der Konfiguration und Update von Apache, MySQL und PHP und idealerweise verschiedenen Cachingsystemen aus.
·         Du kannst einfache Shell Skripte programmieren.
·         Idealerweise befindest Du dich noch im Studium und bringst jede Woche 10-15 Stunden freie Zeit für uns mit.
Das bekommst du dafür
·         Du arbeitest in einem Start-Up mit viel Perspektive und hohem Social Impact.
·         Du wirst Teil unseres agilen Entwicklerteams, das SCRUM einsetzt.
·         Flexible Arbeitszeiten und ein Büro in Berlin-Schöneberg.
·         Eine angemessene, stundenbasierte Vergütung

Was sagst Du?

Lust mit uns an einem sinnvollen Service zu arbeiten? Dann sende bitte Deine Bewerbungsunterlagen inkl. Lebenslauf und Zeugnissen ausschließlich digital (eine PDF) an Christian Boettcher (christian.boettcher@wegreen.de).


Wir freuen uns auf Dich und Deine Ideen!



Du willst unseren Marktplatz weiterentwickeln? WeGreen sucht Verstärkung!

WeGreen (http://wegreen.de) ist der schnell wachsende Marktplatz für nachhaltige Produkte. Das Herzstück bildet die Nachhaltigkeitsampel, die schnell und einfach visualisiert, wie ökologisch, sozial und transparent Produkte und deren Hersteller sind. Wir arbeiten mit über 150 Partnershops und über 400 Datenlieferanten zusammen.
Und jetzt kommst Du ins Spiel: Wir wollen ein vollwertiger Online-Marktplatz werden, mit Funktionalitäten, die unsere Nutzer begeistern und tollen Vergleichsmöglichkeiten. Da liegt jedoch noch eine Menge Arbeit vor uns. Deswegen suchen wir ab sofort in Vollzeit einen:

Web-Entwickler (MVC, PHP)
Das ist zu tun:
·         Wir brauchen bei der technischen Konzeption und Programmierung des WeGreen-Marktplatzes Unterstützung.
·         Unsere Datenschnittstellen für den Import, die Bewertung und Anzeige von Produkten soll für Partner erweitert werden.
·         Bei der Integration verschiedener Datenformate und -quellen (Datenbanken, XML, Suchmaschinentechnologien) arbeiten wir gemeinsam an generischen Lösungen.
Das kannst du:
·         Du bist ambitioniert, arbeitest selbständig und findest den Aufbau und Weiterentwicklung eines datengetriebenen Online-Marktplatzes spannend.
·         Du hast Lust auf Start-up: Du hast viele Freiheiten, weißt aber auch, wie man sie optimal für den gemeinsamen Erfolg nutzt. Du gestaltest mit! Dazu gehört selbstverständlich auch Fehler zu machen und aus diesen zu lernen
·         Du hast schon erste Erfahrungen gesammelt…
… Webentwicklung mit modernen MVC Frameworks
… Unix, Apache, MySQL und PHP (OOP)
·         Du hast schon von Symfony/Zend, Solr Lucene oder KnockoutJS/AmplifyJS gehört.
Das bekommst du dafür
·         Du arbeitest in einem Start-up mit viel Perspektive und hohem Social Impact.
·         Du wirst Teil unseres agilen Entwicklerteams, das SCRUM einsetzt.
·         Du hast die Möglichkeit über unseren Beteiligungspool am Erfolg von WeGreen teilzuhaben.
·         Flexible Arbeitszeiten und ein Büro in Berlin-Schöneberg inkl. Kaffeeflatrate und sämtlichen Getränken, die der kreative Geist benötigt.
·         Du möchtest Barcamps, Meetups und Hackathons besuchen? Das finden wir toll und unterstützen Dich dabei!
·         Jeder hat seinen eigenen Rhythmus: Wichtig ist am Ende, das etwas herauskommt, was unsere Nutzer begeistert und den Marktplatz auf eine neue Stufe hebt.

Was sagst Du?
Lust mit uns an einem sinnvollen Service zu arbeiten, Dich auszuprobieren und ein einzigartige Zeit in Berlin zu erleben? Dann sende bitte Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Lebenslauf, Zeugnissen und Deiner Gehaltsvorstellung ausschließlich digital (eine PDF) an Christian Boettcher (christian.boettcher@wegreen.de).


Wir freuen uns auf Dich und Deine Ideen!




Die korrekte Berliner Textildruckerei Blackstar. Wer kennt sie?


Die Textildruckerei Black Star hat eines der breitesten Angebote an fair und bio hergestellten Textilien. Sie ist eine von ganz wenigen in Europa, die für den Textildruck nach GOTS zertifiziert ist. GOTS ist eines der strengsten Siegel im Modebereich und beachtet sowohl ökologische als auch soziale Aspekte.

Für den Druck eines frechen Spruchs oder tiefgründigen Motivs kann man aus einer Vielzahl von fairen und ökologischen Basics aussuchen. So gibt es zum Beispiel Basics von EarthPositive, die bis zu 90% CO2-reduziert sind.
Stanley and Stella Basics dagegen stehen insbesondere für schöne Schnitte aus Bio-Baumwolle, die fashionable und trotzdem bezahlbar sind.

Übrigens: Auch auf dem WeGreen Marktplatz findet ihr allerhand GOTS-zertifizierte Mode. Zu Weihnachten lohnt sich ein Bummel!


Hier noch ein kleines Geheimnis:
Halb Manufaktur halb Fabrik durchliefen einige faire WeGreen Shoppingbeutel. Wann und wie man ein Original ergattern kann, verraten wir bald. Herzlichen Dank an Thomas Kappauf von BlackStar!


Grünes Geschenke-Update

Am schönsten ist es Zeit zu verschenken. Einfach einen Gutschein schreiben, rundherum anfackeln und vorsichtig rollen. Oldschool - macht in der Umsetzung immer überraschend viel Spaß. Falls man nicht jedem einen Gutschein schenken will, hier ein paar alternative Ideen:




Der qualitativ hochwertige The House of Marley Exodus-Kopfhörer mit einer perfekten Basswiedergabe – aus FSC-zertifiziertem Holz, recyceltem Aluminium und natürlichem Leder hergestellt.














Lass dich in die Zeit von Audrey Hepburn versetzen!

Liefere Deiner Freundin einen Grund auch im Winter Kleider zu tragen – mit Kleidern von People Tree.



Smartphone runtergefallen? Verschenke als Vorgeschmack auf das langlebige Smartphone von Motorola und Phonbloks ein Motorola in überprüfter Second-Hand-Qualität mit 18 Monaten Garantie. Farbe bekennen!


Irgendwelche Halbstarken in Umfeld, die Astronaut werden wollen? Es gibt sogar eine komplette Kinder-Marke mit dem Namen Green Astronaut.


*7 Edelsteinöle im Wohlfühl-Set*
Mütter freuen sich höchstwahrscheinlich über die 7 zertifizierte Naturkosmetik-Öle: Geborgenheit, Lebensfreude, Jungbrunnen, In Fluss kommen, Gelassenheit, Anti-Stress, Regeneration.

*planschen*


Und falls der kleinste Spatz mal ausgiebig baden möchte hilft Naturkosmetik von Dresdener Essenz.
















Das Spannungsfeld der Stromanbieter

Wir haben die Wahl! Mittlerweile haben wir Verbraucher viele verschiedene Alternativen zu den großen Stromanbietern und können uns aussuchen, ob wir die Stromerzeugung aus Wind, Sonne, Wasser, Erdwärme oder Biomasse unterstützen und fördern wollen. Wir sagen: Kopf einschalten bei der Stromanbieterwahl!

Die Kraftwerke des Atomquartetts rechnen sich nicht mehr. Das liegt vor allem an der staatlichen Förderung von Ökostrom aus Wind, Sonne, Wasser, Erdwärme und Biomasse.
Personal abbauen, Geschäftsanteile verkaufen, Investitionen zusammenstreichen und Kraftwerke abschalten. Das ist der momentane Kurs der vier großen Energieversorger E.on, RWE, EnBW und Vattenfall. Die negative Preisentwicklung an der Strombörse in Leipzig, die Kosten der Suche nach Atommüll-Endlagern und der Wegfall kostenloser Kohlendioxid-Emissionsrechte drücken den Gewinn der Konventionellen. Außerdem genießen die Erneuerbaren per Gesetz Einspeisevorrang. Und derzeit will die Politik die Energie-Gesetze nicht ändern.

Die E.on-Aktien beispielsweise büßten in den letzten 5 Jahren drei Viertel ihres Wertes ein. Bei RWE soll die konventionelle Erzeugung angeblich bereits 2020 nur noch ein Fünftel des Betriebsergebnisses ausmachen. Bei Vattenfall lag zum Halbjahr der Gewinn vor Zinsen und Steuern mehr als zwei Drittel unter dem des Vorjahres. Und bei EnBW ist er innerhalb der letzten 9 Monate auch um mehr als die Hälfte eingebrochen.




Es ist höchsterfreulich, dass sich immer mehr Menschen für Ökostrom entscheiden. Inzwischen stammt ein Viertel des in Deutschland produzierten Stroms aus regenerativen Quellen.
Dass Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) stellt fest, dass die Vollversorgung mit erneuerbaren Energien bis 2050 technisch möglich sei und sich finanziell nicht belastend auswirke. Dafür müssten die konventionellen Kraftwerke frühzeitig abgeschaltet, sowie die Netz- und Speicherinfrastruktur angepasst werden. Beim zweiten Punkt gibt es jedoch einen Haken.
Die technischen Potenziale zur Nutzung regenerativer Energien sind in Deutschland noch größtenteils unerschlossen.

Deswegen sehen sich reine Ökostromanbieter wie Polarstern, Greenpeace Energy und Lichtblick gezwungen, größtenteils günstigen importierten Ökostrom anzubieten. Dieser kommt vor allem aus Wasserkraftwerken in Norwegen und Österreich. Naturstrom gelingt es als einzigem Ökostromanbieter überwiegend inländischen Ökostrom aus Wind- und Wasserkraft um nur wenig importierten Ökostrom ergänzt anzubieten. Manch einer mosert, man unterstütze mit diesen reinen Ökostromanbietern nicht die Energiewende im eigenen Land. Dabei gilt immernoch das Prinzip, die Nachfrage bestimmt das Angebot. Eine Wende in Sachen Atomstrom findet also im Landesinnern sicher erst dann wirklich statt, wenn sich die Nachfrage wendet.

Folgende zwei Siegel sind erwähnenswert: Produkte mit dem "Grüner Strom Label Gold" bestehen zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Zudem verpflichtet das Zertifikat Anbieter dazu, den zusätzlichen Ausbau erneuerbarer Energien mit einem festen Betrag je verkaufter Kilowattstunde zu fördern. Beim "ok-Power"-Siegel müssen neben den oben genannten Voraussetzungen die Erzeugungsanlagen ökologisch unbedenklich sein.

Generell ist aber auch klar, dass es ein Sicherheitsnetz konventioneller Kraftwerke geben muss, da die Gewinnung erneuerbarer Energien witterungsabhängig ist.
Wie sich das Tauziehen entwickelt, wird die Zukunft zeigen. Man darf also hoffen, dass die Verbraucher die Energiewende soweit voranbringen, dass die heimische Netz- und Speicherinfrastruktur angepasst wird und sich auch für das Sicherheitsnetz nachhaltige Lösungen finden.

Ist Weihnachten bei den Schokoladenherstellern ein Fest der Liebe oder eine Sauerei?

Die Marke Lindt hat ein gefühltes Krönchen auf, wenn es um Schokolade und Pralinen zu Weihnachten geht. Dabei rangiert Lindt, wenn es um ganzheitliche Qualität geht, nur im Mittelfeld. Und auch Ferrero befindet sich, mit all seinen Untermarken, im Mittelfeld. Nicht die schlechteste Wahl also.

Für den Weihnachtseinkauf ist es aber ist es gut zu wissen, dass Milka und Mars den Zug in Richtung Zukunft definitiv verpasst haben. Wir wünschen ihnen für das nächste Jahr Mut für eine Kursänderung.

Manchmal hat man aber gerade einen Biosupermarkt in der Nähe und möchte unbedingt die grünste Option kaufen. Da zeigen die Marken Rapunzel und Gepa insbesondere, wie man nicht nur erfolgreich wirtschaftet sondern zugleich die grundlegenden Aspekte von Fairness und Umwelt berücksichtigt. Beide bieten attraktive Preise, und Gepa erobert außerdem immer mehr die Regale vom Supermarkt um die Ecke. Wie praktisch!

Frisch gezapfte Bio-Limo?

Ja das gibt's… Eine LimoBOX zuhause oder im Büro in die Küche gestellt, und schon mischt man sich aus Bio-Limobasis und Wasser bequem eine Limo – so süß, wie man es gerade mag. Und hier geht´s zur LimoBOX in 3 Sorten auf unserem Marktplatz.

In diesem Video unseres Partnershops Avocadostore sieht man, wie es geht:



Und das bietet die LimoBOX…
> Sie unterstützt eine Initiative für sauberes Trinkwasser.
> 29 Euro ergeben 24 Liter Bio-Limo.
> Die Limobasis hält ganz ohne Kühlung 3 Monate
> Keine Flaschen und deren Recycling, keine Schlepperei sondern eine umweltfreundliche Verpackungsidee
> Kein Konzentrat sondern Biodirektsaft mit Traubendicksaft gesüßt

Der Erfinder hat uns verraten, dass man die Limo nicht nur kalt, sondern im Winter auch heiß trinken kann. Wir hoffen, dass es auf seinem Blog bald auch ein Weihnachts-Punschrezept gibt.

Fazit: Ein Produkt, das grün fair und clever ist. Daumen hoch.

WeGreen auf dem Börsen Tag Berlin

WeGreen war am 19.10.2013 im Rahmen des deutschen Börsentages auf der Anlegermesse crowdbiz in Berlin vertreten. 

Hier konnten Anleger unseren Gründer Maurice persönlich kennenlernen. Ein kurzes Video-Statement ist bei Minute 1:48 zu sehen.

 
Börsen Tag Berlin mit Maurice von WeGreen

WeGreen bei "Students for Startups"

Am 28. Oktober 2013 war unser Gründer Maurice Stanszus bei "Students for Startups", einem Projekt von BPW, HIIG und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.


Nachdem WeGreen und andere StartUps sich vorgestellt hatten, konnten sich die Studierenden für ein Projekt bewerben. Es hat Spaß gemacht und wir sind gespannt, welche Ideen daraus entstehen werden.

WeGreen auf der "Grünen Karriere 2013"

Unser Gründer Maurice Stanszus hat im Rahmen der Messe "Grüne Karriere" auf der Veranstaltung „Mit Energie in den Job!“ am Samstag den 26. Oktober 2013 WeGreen jungen Berlinern vorgestellt.

Bei der Veranstaltung drehte es sich um verschiedene Berufsfelder im Bereich Energie und Klimaschutz. Wie ist als Ingenieur moderne Technik zu planen, als Pressereferent Öffentlichkeitsarbeit für Klimaschutzthemen zu machen oder als Consultant zu beraten? Diese Fragen beantworteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Berliner Unternehmen aus der Praxis.

Auch Maurice konnte viele Fragen der interessierten Besucher beantworten und freute sich, dass viele junge Berliner einfach grün und fair einkaufen wollen.

Ob Giorgio Armani mit 79 wohl noch Lust hat etwas zu ändern?

Nach einem abgebrochenen Medizinstudium arbeitete Giorgio Armani als Schaufenster-Dekorateur. In den darauf folgenden Jahren baute er ein Modeimperium auf, dessen Allein-Aktionär der Neunundsiebzigjährige noch heute ist. Beeindruckende Leistung – aber wie sieht es mit der Nachhaltigkeit aus?

 Nachhaltigkeitsprofil von Armani
Schaut man bei Greenpeace nach, wird Armani mitsamt seinen Untermarken als "giftig" eingestuft. Denn in Armani-T-Shirts wurden fortpflanzungsschädigende Weichmacher (Phthalate) in hohen Konzentrationen gefunden. Außerdem fand man heraus, dass bei der Herstellung der Kleidung giftige Chemikalien eingesetzt werden, die während der Herstellung und beim Waschen in die Gewässer gelangen. Für Kosmetikprodukte und insbesondere Parfüm steht Armani auf der schwarzen Liste für Marken, die Tierversuche durchführen bzw. durchführen lassen. Bis heute will Armani leider keine verbindlichen Aussagen in Sachen Nachhaltigkeit machen.

Transparenz ist keine Stärke der Marke. Armani verrät dem Verbraucher nichts Konkretes zu Bestimmungen in Bezug auf Umwelt, CO2-Ausstoß oder Arbeitsbedingungen in Niedriglohnländern. Deshalb vergibt Rank-a-brand, eine unserer Bewertungsquellen, die schlechtmöglichste Note. Bei den meisten anderen Bewertungsquellen schneidet Armani nicht viel besser ab. 

Resümee – eine rote Ampel Herr Armani. Sie haben als Allein-Aktionär die Chance sich stark zu verbessern und von anderen Unternehmen abzuschauen, wie man grün, fair und transparent sein kann.