Moritz von WeGreen

Strategie und Finanzen sind seine Leidenschaft.
Sein Ziel: gesellschaftlicher Impact.




Q: Dein Gedanke, als du zum ersten Mal auf WeGreen gestoßen bist?

A: Da fällt es einem ja wie Schuppen von den Augen. Die Ampel löst auf einen Schlag so viele der Probleme, mit denen sich täglich unzählige Fachleute beschäftigen.


Q: Deine Aufgaben bei WeGreen?

A: Ich bin bei WeGreen für die Bereiche Geschäftsentwicklung, Controlling und Finanzen zuständig.


Q: Wieso bist du dabei?

A: Weil die WeGreen Nachhaltigkeitsampel die einzigartige Chance ist aktiv zu handeln, anstatt passiv zu lamentieren. Der westliche, verschwenderische Konsumstil ist maßgeblich verantwortlich für die soziale, wirtschaftliche und ökonomische Ausbeutung von Rohstoffen, Menschen und Natur. 
Daran möchte ich mit meinem alltäglichen Konsum nicht teilhaben. Im Gegenteil: Unser Wirtschaftssystem und unser Wohlstand basieren auf industriellem und technischem Fortschritt sowie dem Konsum von Waren und Dienstleistungen. Aber es muss doch möglich sein, das dies nicht auf Kosten anderer Menschen und der Natur stattfindet. Deswegen möchte ich als Teil von WeGreen zeigen, wo wir durch bewusstes Konsumieren Hersteller unterstützen können, denen es nicht ausschließlich um die Maximierung ihres eigenen Wohlstandes geht.


Q: Dein Lieblingsprodukt auf WeGreen?

A: Der Hoddie von armedangels –  ist GOTS-zertifziert, aus Bio-Baumwolle und hat ein klasse Design. So gefällt mir nachhaltiger Konsum!


Q: Dein Ziel bei WeGreen?

A: Wir wollen Alternativen aufzeigen! In unserem Informationsportal können wir den Nutzern in fast jeder Produktkategorie nachhaltigere Produkte vorschlagen, die den bereits etablierten Marken in Qualität und Design in nichts nachstehen. Teilweise sind diese Produkte sogar billiger, da der Verbraucher mit dem Kauf keine milliardenschweren Werbebudgets gegenfinanzieren muss.


Q: Was ist das Potential von nachhaltigem Einkaufen?

A: Gegenfrage: Was ist die Alternative? Weiter so wie bisher – Umweltzerstörung, Ausbeutung von Millionen Menschen und Klimaerwärmung? Es muss sich etwas ändern. Wir können unsere Chance jetzt nutzen und unsere Konsumgewohnheiten verändern, oder zukünftige Ereignisse (Naturkatastrophen, Meereswasseranstieg, Aufstände) werden uns dazu zwingen. Wir ziehen ganz klar die erste Variante vor. Und immer mehr Menschen sehen das auch so, und wollen durch bewussten Konsum tätig werden.


Q: Was ist dein beruflicher Background?

A: Ich bin gelernter Bankkaufmann und habe nachhaltige Ökonomie und Management studiert. Während und nach dem Studium habe ich bereits an mehreren Projekten mitgearbeitet, u.a für die  EWE AG, dem FC St.Pauli und der Universität Oldenburg.