Das WeGreen-Team bedankt sich

Vom 23. September bis 27. Oktober 2013 lief unsere Crowdinvestment-Kampagne auf Innovestment. Wie bei jeder Auktion gab es einen spannenden Endspurt. Nach 6 Verlängerungen waren die Würfel gefallen – und das Finanzierungsziel von 100.000 Euro erreicht.



Das WeGreen-Team bedankt sich für das Vertrauen von 48 Investoren. Wir alle glauben an die gleiche Vision: Einfach grün und fair einkaufen!


In den Wochen der Crowdinvestment-Kampagne besuchten wir zahlreiche Veranstaltungen, verteilten tausende Flyer und entwickelten den Marktplatz weiter und weiter und weiter. Wir freuen uns, dass sich die Mühen ausgezahlt haben und mit dem Vertrauen der Investoren belohnt wurden.

Die Zeit ist mehr als reif für einen Marktplatz, der grünes und faires Online-Shoppen für jeden ermöglicht. Wir geben unser Bestes, um jedem einen Konsum zu ermöglichen, der weder anderen Menschen noch der Umwelt schadet.

Prof. Dr. Hölzle über WeGreen - einfach, intuitiv, schön

WeGreen hilft im Alltag nicht nur nachhaltig zu denken, sondern auch zu handeln. Einfach, intuitiv, schön anzusehen und schön umzusetzen.

Das findet die WeGreen Beirätin Professor Doktor Katharina Hölzle vom Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship von der Universität Potsdam.

Hier ihr Statement vom Dritten Beiratstreffen.

Karina von WeGreen

Recht hat sie! Vor dieser Rechtswissenschaftlerin sollte man sich in Acht nehmen – vor allem weil sie immer so freundlich und gut gelaunt ist. Das verleiht ihr nämlich eine ungeheure Energie, der niemand standhalten kann. 



Q: Dein Gedanke, als du zum ersten Mal auf WeGreen gestoßen bist?

A: Ich war erschrocken! Bin ich wirklich so böse? Von meinen Schuhen bis hin zum Handy war alles rot – das war überraschend und erschreckend, aber lehrreich.

Q: Deine Aufgaben bei WeGreen?

A: Ich kümmere mich um alle juristischen Angelegenheiten - also Verträge, AGB, Gesellschafterversammlungen etc. Ich bewerbe uns aber auch bei Wettbewerben und unterstütze in der externen Kommunikation. Und weil ich weiß, dass Süßes glücklich macht, sorge ich dafür, dass Montags (fast) immer Kuchen bereit steht.

Q: Wieso bist du dabei?

A: Ich glaube (und hoffe) einfach, dass eigentlich niemand möchte, dass aufgrund seines Konsums andere Menschen leiden oder die Umwelt zerstört wird. Gleichzeitig ist im Alltag das Zeitersparnis wichtiger als solche Faktoren. Genau dort setzt die Nachhaltigkeitsampel an. Mit meiner Arbeit möchte ich daher dazu beitragen, dass bewusst konsumiert werden kann, ohne sich vorher stundenlang mit den verschiedenen Produktionsbedingungen zu beschäftigen - obwohl auch das außerhalb des Alltags wichtig ist und im Bezug auf große Konzerne eigentlich bei jedem zu einer Verhaltensänderung führen müsste (Stichwort Nestlé, Procter & Gamble und Ferrero). Aber das ist ja das Schöne an unserer Ampel: man kann sich schnell orientieren, kann aber auch alle Zertifizierungen, Tests und Bewertungen zu dem jeweiligen Unternehmen ins Detail nachlesen. Und wenn geschafft ist, dass die breite Bevölkerung wert auf ökologische und faire Produktions- und Handelsbedingungen legt, erwarte ich, dass der Druck zu einem Wandel der Unternehmen führt. Kein Produkt ist es schließlich wert, dass dafür Kinder arbeiten, Kriege geschürt oder Wälder abgeholzt werden - und sich auf dieser Basis auch noch ein paar wenige ihre Taschen mit unserem Geld vollmachen.

Außerdem ist gesamte Team einfach unglaublich: ich habe selten so viel gearbeitet, so viel gelernt und dabei auch noch so viel Spaß gehabt.

Q: Dein Lieblingsprodukt auf WeGreen?

A: Der Chardonnay von Gepa! :-)

Algorithmus der WeGreen® Nachhaltigkeitsampel

Mit unserer WeGreen® Nachhaltigkeitsampel zeigen wir, wie ökologisch, fair und transparent Produkte und deren Hersteller tatsächlich sind. Allein in Deutschland gibt es über 400 Nachhaltigkeitssiegel und zahlreiche Bewertungsquellen. WeGreen führt keine eigenen Bewertungen durch, sondern bündelt und gewichtet alle verfügbaren Nachhaltigkeitsinformationen. Damit garantieren wir eine möglichst umfassende und objektive Bewertung der Nachhaltigkeitsperformance von über 30.000 Unternehmen und einer halben Million Produkte. 






Die genaue Berechnung basiert auf einem komplexen Algorithmus, der an der Hochschule für Wirtschaft und Recht entwickelt und verifiziert wurde. In den letzten Jahren haben wir diesen Algorithmus stetig optimiert. Ein Beirat bestehend aus Nachhaltigkeitsexperten hat dabei vollständigen Einblick in unsere Methodik und berät uns in Fragestellungen bezüglich einer objektiven und unabhängigen Gewichtung unserer Informationsquellen.
Die WeGreen Nachhaltigkeitsampel besteht aus zwei übergeordneten Komponenten:
  • Der Score: Mit dem Score wird die Metrik der verwendeten Informationsquelle an unser Berechnungssystem angepasst. Beispiel: Benutzt eine Informationsquelle zur Bewertung eine Skala von 1-6, müssen die Ergebnisse an unser Skalensystem, mit dem Intervall 0-100, transformiert werden.
  • Die Gewichtung: Der im ersten Schritt ermittelte Score wird nun mit einer Gewichtung versehen. Die Gewichtung wird verwendet, um die unterschiedliche Qualität der verwendeten Informationsquellen angemessen zu berücksichtigen. 

Die Qualität der Informationsquelle wird anhand eines umfangreichen Anforderungskataloges ermittelt. Der Katalog gliedert sich in sechs Basisanforderungen. Wir vergleichen unseren Anforderungskatalog mit den Bewertungskriterien und den entsprechenden Eigenschaften der jeweiligen Informationsquelle. Je nach Grad der Übereinstimmung vergeben wir Punkte aus denen sich das Gewicht berechnet:


  • Die Anforderung Ganzheitlichkeit setzt sich aus den Nachhaltigkeitsdimensionen Umwelt, Klima, Arbeitsbedingungen, Gesellschaft, Transparenz, Reputation, Ökonomie und Gesundheit zusammen. Wir überprüfen welche Dimensionen die Quelle beim Unternehmen oder Produkt untersucht und wie präzise sie dabei vorgeht. Die Anforderung Ganzheitlichkeit fließt zu 50% in die Gewichtung der Informationsquelle ein.
  • Die fünf weiteren Basisanforderungen Glaubwürdigkeit, Seriosität, Zugänglichkeit, Quantifizierbarkeit und Aktualität bewerten die Identität und Vorgehensweise der Informationsquelle.

Als Transparenzmedium möchten wir dem Nutzer mit unserer Nachhaltigkeitsampel eine möglichst umfangreiche und der Realität entsprechende Auskunft über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten vermitteln. Deshalb haben wir eine zusätzliche Berechnungsroutine entwickelt, die dem Nutzer Auskunft über die Güte und Vollständigkeit unserer Bewertung gibt. Die Güte ist eine Prozentzahl die sich aus der Gewichtung aller, das Unternehmen oder Produkt bewertenden Quellen, berechnet. Je höher die Informationsquellen gewichtet sind, desto fundierter ist die Nachhaltigkeitsampel und desto höher die Güte.
Die Kombination von Score, Gewichtung und Güte machen die WeGreen® Nachhaltigkeitsampel einzigartig. Unser Ansatz erlaubt es uns eine sehr hohe Anzahl von Produkten und Unternehmen mit einer Ampel zu kennzeichnen. Jeden Tag lesen wir über fünf Millionen Produkte ein, die ihren Herstellern und ihren Bewertungen  zugeordnet werden. Durch diesen vollautomatisierten Prozess wird eine tägliche Neuvergabe und Aktualisierung der Nachhaltigkeitsampel gewährleistet. 
Der WeGreen-Algorithmus hat einen zentralen Einfluss auf die Sortierung der Produkte in unserem Marktplatz. Die ökologischsten und fairsten Produkte mit der besten WeGreen® Nachhaltigkeitsampel und der höchsten Güte werden in der Anordnung priorisiert. 
Weitere Informationen über die Berechnung der WeGreen® Nachhaltigkeitsampel finden Sie in unserer Methodik.

Moritz von WeGreen

Strategie und Finanzen sind seine Leidenschaft.
Sein Ziel: gesellschaftlicher Impact.




Q: Dein Gedanke, als du zum ersten Mal auf WeGreen gestoßen bist?

A: Da fällt es einem ja wie Schuppen von den Augen. Die Ampel löst auf einen Schlag so viele der Probleme, mit denen sich täglich unzählige Fachleute beschäftigen.


Q: Deine Aufgaben bei WeGreen?

A: Ich bin bei WeGreen für die Bereiche Geschäftsentwicklung, Controlling und Finanzen zuständig.


Q: Wieso bist du dabei?

A: Weil die WeGreen Nachhaltigkeitsampel die einzigartige Chance ist aktiv zu handeln, anstatt passiv zu lamentieren. Der westliche, verschwenderische Konsumstil ist maßgeblich verantwortlich für die soziale, wirtschaftliche und ökonomische Ausbeutung von Rohstoffen, Menschen und Natur. 
Daran möchte ich mit meinem alltäglichen Konsum nicht teilhaben. Im Gegenteil: Unser Wirtschaftssystem und unser Wohlstand basieren auf industriellem und technischem Fortschritt sowie dem Konsum von Waren und Dienstleistungen. Aber es muss doch möglich sein, das dies nicht auf Kosten anderer Menschen und der Natur stattfindet. Deswegen möchte ich als Teil von WeGreen zeigen, wo wir durch bewusstes Konsumieren Hersteller unterstützen können, denen es nicht ausschließlich um die Maximierung ihres eigenen Wohlstandes geht.


Q: Dein Lieblingsprodukt auf WeGreen?

A: Der Hoddie von armedangels –  ist GOTS-zertifziert, aus Bio-Baumwolle und hat ein klasse Design. So gefällt mir nachhaltiger Konsum!


Q: Dein Ziel bei WeGreen?

A: Wir wollen Alternativen aufzeigen! In unserem Informationsportal können wir den Nutzern in fast jeder Produktkategorie nachhaltigere Produkte vorschlagen, die den bereits etablierten Marken in Qualität und Design in nichts nachstehen. Teilweise sind diese Produkte sogar billiger, da der Verbraucher mit dem Kauf keine milliardenschweren Werbebudgets gegenfinanzieren muss.


Q: Was ist das Potential von nachhaltigem Einkaufen?

A: Gegenfrage: Was ist die Alternative? Weiter so wie bisher – Umweltzerstörung, Ausbeutung von Millionen Menschen und Klimaerwärmung? Es muss sich etwas ändern. Wir können unsere Chance jetzt nutzen und unsere Konsumgewohnheiten verändern, oder zukünftige Ereignisse (Naturkatastrophen, Meereswasseranstieg, Aufstände) werden uns dazu zwingen. Wir ziehen ganz klar die erste Variante vor. Und immer mehr Menschen sehen das auch so, und wollen durch bewussten Konsum tätig werden.


Q: Was ist dein beruflicher Background?

A: Ich bin gelernter Bankkaufmann und habe nachhaltige Ökonomie und Management studiert. Während und nach dem Studium habe ich bereits an mehreren Projekten mitgearbeitet, u.a für die  EWE AG, dem FC St.Pauli und der Universität Oldenburg.

Unser drittes Beiratstreffen. Schau rein!


Tausende Menschen sehen die grünen, gelben und roten Bewertungen der WeGreen Nachhaltigkeitsampel und vertrauen darauf.WeGreen will ein möglichst objektives Gesamtbild über die Nachhaltigkeit von Produkten und deren Herstellern liefern. Unsere Nachhaltigkeitsampel muss hohen Anforderungen genügen, damit jeder sich Nutzer faktenbasiert und kompetent informieren kann.




Deswegen tagte gestern erneut der WeGreen-Beirat. Er gab zum dritten Mal Empfehlungen bezüglich der Methodik und der Gesamtkonzeptes.


Die Empfehlungen der Beiratsmitglieder wurden protokolliert und werden wie jedes Mal veröffentlicht. In den folgenden Wochen wird WeGreen alles daran setzen, diesen Empfehlungen zu entsprechen.
Die Empfehlung aus dem letzten Treffen die Frauenquote im Beirat anzuheben, wurde bereits umgesetzt. Wir freuen uns, dass sie mit dem neuen Beiratsmitglied Professor Doktor Katharina Hölzle vom Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship von der Universität Potsdam nun noch weiter erhöht wird.

Der WeGreen-Beirat setzt sich nach dem Stakeholderprinzip aus Vertretern Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Onlinewelt und Öffentlichkeit zusammen und tagt alle 6 Monate.
Hier sieht man, wer alles dabei ist.

Runa von WeGreen

Als Verantwortliche für das Online-Marketing ist Runa das Online-Sprachrohr von WeGreen. Ihre Kollegen kommen mit Tüten voller Ideen und sie siebt und bastelt. Wenn das Ergebnis allen gefällt - geht es online.



Q: Dein Gedanke, als du zum ersten Mal auf WeGreen gestoßen bist.

A: Ab jetzt werde ich so shoppen, wie ich es schon als Kind für richtig hielt. Keine Ausreden mehr. Endlich korrekt Online-Shoppen! Ha! Internet - ich liebe deine Transparenz.

Q: Deine Aufgaben bei WeGreen?

A: Im Bereich Online-Marketing kümmere ich mich um Social Media und bringe mich in alle WeGreen-Kommunikation ein. Meist entstehen durch den Gedankenaustausch oder einfach die Atmosphäre im Team die besten Ideen.

Q: Wieso bist du dabei?

A: Ein Marktplatz, mit dem ich meinen Konsum durchleuchten und verbessern kann... Was für ein abenteuerlicher Fortschritt!

Q: Dein Ziel bei WeGreen?

A: Eine zukunftsverliebte Vision voranzubringen - z.B. nachhaltig shoppen für jeden.

Q: Dein Lieblingsprodukt auf WeGreen?

A: Die günstigen grünen Könner - also Produkte, die ich mir sofort leisten kann. Und falls ich mich ernsthaft verliebt habe, auch solche Sachen, die ich mir durch eine finanzielle Diät leiste.
Außerdem möchte ich allen zurufen: Schlagt zu! WeGreen –  der spannende Weg besser zu Shoppen.

Q: Potential von nachhaltigem Einkaufen?

A: Die Zeit ist überreif, oder nicht? Viele würden ihre moralischen Werte gerne längst stärker und vor allem bequem umsetzen. Auch am Korrektsein wird in dieser Zeit schwer gearbeitet. Außerdem kreieren viele heute ihren Lifestyle selbst und orientieren sich immer weniger an Vorgaben. Nachhaltig Shoppen ist nur ein Teil von diesem persönlichen Lifestyle-Puzzle. 

Q: Was ist dein beruflicher Hintergrund?

A: Mit einem Bachelor in Kommunikationsmanagement habe ich zunächst Erfahrungen im Bereich Kommunikations-Strategien für Bio-Produkte gesammelt. Danach arbeitete ich in einem ägyptischen-deutschen Unternehmen an der Produktentwicklung und im Marketing. Jetzt schätze ich mich glücklich im Team den WeGreen-Markplatz benutzerfreundlich, schön und bekannt zu machen. Zum Schluss möchte ich die neuen Gewohnheiten anfeuern: Los traut euch!

Unser Geschäftsmodell ist provisionsbasiert und extrem gut skalierbar

Umsatzrenditen ausgewählter Online-Portale
WeGreen basiert auf einem denkbar einfachen Geschäftsmodell. Kurz gesagt, sind wir ein Vermittler zwischen potentiellen Kunden und Händlern, der für jede erfolgreiche Vermittlung eine Provision erhält.

Auf WeGreen bekommt der Nutzer wertvolle Informationen zu der Nachhaltigkeit von Produkten, Marken und Herstellern. Diesen Service stellen wir vollkommen kostenlos zur Verfügung. Gleichzeitig bieten wir dem potentiellen Kunden die Möglichkeit, über WeGreen auch Produkte zu kaufen. Diese Produkte kauft er jedoch nicht direkt bei uns, sondern in einem unserer integrierten Partnershops. Für eine erfolgreiche Vermittlung zu den Partnershops erhält WeGreen entweder eine prozentuale Verkaufsprovision oder eine feste Vergütung je Weiterleitung.

Zur Aufnahme der Produkte in unser Einkaufsportal greifen wir auf einen weiteren Vermittler zurück: Mithilfe sog. Affiliate-Netzwerke können uns die Online-Shops über standardisierte Datenschnittstellen ihr jeweils aktuelles Produktsortiment zur Verfügung stellen. Die komplette Abrechnung sowie das Aufzeichnen der getätigten Einkäufe bzw. Weiterleitungen werden ebenfalls von den Affiliate-Netzwerken übernommen.

Für WeGreen bieten sowohl das gewählte Geschäftsmodell als auch die Zusammenarbeit mit den Affiliate-Netzwerken zahlreiche Vorteile:
  • Keine Lagerkosten, da wir die Produkte nicht selber verkaufen
  • Kein Retourenaufwand, keine Zahlungsverkehrskosten und kein Abverkaufsrisiko wie bei gewöhnlichen Online-Shops
  • Einfache und schnelle Aufnahme neuer Online-Shops durch standardisierten und vollautomatisierten Prozess
Diese Eigenschaften machen unser Geschäftsmodell hervorragend skalierbar: Mit wenig Aufwand können zusätzliche Online-Shops aufgenommen werden und durch die vollautomatisierte Abrechnung und Vergütung können auch große Produktdatenbestände schnell in unseren Dienst integriert werden.

Unser Geschäftsmodell wird bereits von vielen Diensten erfolgreich und profitabel angewendet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Online-Shops ist es möglich Umsatzrenditen von bis zu 40% zu erzielen (siehe Grafik). Beispiele für die erfolgreiche Anwendung sind u.a. das führende Preisvergleichsportal in Deutschland idealo.de, das Vergleichsportal für Qualitätsberichte testberichte.de und das Verbraucherportal ciao.de.

Wie schaffen wir es nun - trotz des vergleichsweise einfachen Geschäftsmodells - WeGreen vor Nachahmern zu schützen und vor potentiellen Wettbewerbern abzugrenzen?
Hier profitieren wir von der jahrelangen Researcharbeit und der Kooperation mit über 400 Datenlieferanten. So konnten wir unseren umfangreichen Datenbestand zu Nachaltigkeitssiegeln, Unternehmens- und Herstellerinformationen aufbauen. Erst dieser Datenbestand ermöglicht es uns, eine glaubwürdige, unabhängige und umfassende Information zu generieren, die für potentielle Kunden einen echten Mehrwert liefert: Die einzigartige WeGreen® Nachhaltigkeitsampel.


Wir sind überzeugt davon, mit diesem Geschäftsmodell und der Nachhaltigkeitsampel als Alleinstellungsmerkmal die erste Anlaufstelle für Vergleich und Kauf von nachhaltigen Produkten zu werden!

Habt ihr schon von Coffee Circle gehört?

Kaffee ist in vielen Ländern das beliebteste Heißgetränk und somit eines der wichtigsten Handelsprodukte. Dass die hohe wirtschaftliche Bedeutung dieser Bohne nicht ausgenutzt werden muss, zeigt Coffee Circle.



Coffee Circle verkauft ökologisch- und fair angebauten Kaffee. Für jedes gekaufte Kilo Kaffee fließt ein Euro in eigene soziale Projekte in Äthiopien. Wobei der Kunde selbst entscheiden kann, welches Projekt er unterstützen möchte. 

Im Mutterland des Kaffees geerntet und in Hamburg verarbeitet, möchte das junge Unternehmen den nachhaltigen Kaffeegenuss verbreiten. Sorten wie Limu- oder Yirgacheffe-Kaffee werden auf traditionelle Weise in Waldgärten umweltschonend angebaut, 100% Klima-neutral.

Das Beste von Coffee Circle findet ihr natürlich auch auf dem WeGreen Marktplatz!



Filipe von WeGreen

Wir haben einen portugiesischen Politologen an Board, der außerdem ein exzellenter Suchmaschinen-Optimierer ist. Ahoi!




Q: Dein Gedanke, als du zum ersten Mal auf WeGreen gestoßen bist?

A: „Mensch, die Idee hätte ich auch gerne gehabt.“


Q: Deine Aufgaben bei WeGreen?

A: Ich bin für die Suchmaschinen-Optimierungsstrategie verantwortlich. Ich führe Analysen über unsere Website-Performance durch und schlage die notwendigen Maßnahmen vor, damit der Nutzer WeGreen leicht und direkt finden kann.


Q: Wieso bist du dabei?

A: Weil Konsum die neue Mitbestimmung ist! In Zeiten, in denen der Einfluss der Politik immer mehr den Gesetzen des Marktes untergeordnet ist, ist ein bewusster und informierter Konsum umso wichtiger.
Ich verhalte mich umweltbewusst im Privatleben und möchte etwas für eine grünere Welt tun. Als mir die Möglichkeit geboten wurde, bei WeGreen mitzuarbeiten habe ich nicht zwei Mal überlegen müssen. Ein tolles Konzept und eine tolles Team.


Q: Dein Lieblingsprodukt auf WeGreen?

A: Das Kurbelradio mit einer LED-Lampe und einem USB-Ausgang zum Laden von anderen Kleingeräten ist immer einsatzbereit.

Q: Dein Ziel bei WeGreen?

A: Mehr Menschen für die Seite zu begeistern und ihnen so beim nachhaltigem Einkaufen zu helfen.


Q: Was ist das Potential von nachhaltigem Einkaufen?

A: Meiner Meinung nach ist das Potenzial enorm. Wenn man das Konsumverhalten der Gesellschaft anschaut, fällt schon jetzt eine schnell steigende Präferenz für „Bio“ und „Öko“ auf. Ich bin fest davon überzeugt, dass viele Menschen nachhaltig denken und gerne nachhaltig einkaufen wollen. Nur durch bewussten Konsum sind wir in der Lage, den Markt und die Produktionsbedingungen zu beeinflussen, und ich denke, wir stehen erst am Anfang.


Q: Was ist dein beruflicher Background?

A: Ich bin Diplom-Politologe, arbeite aber als Autodidakt seit 2011 im Online-Marketing.

Peter von WeGreen

Die Teammitglieder von WeGreen kommen aus den verschiedensten Disziplinen. Und Jeder bringt auf eine andere Weise die Stärken seines grünes Denkens ein.

Q: Dein Gedanke, als du zum ersten Mal auf WeGreen gestoßen bist?

A: Beim ersten Besuch der Website dachte ich: Endlich! Ich muss mich nicht mehr umständlich über alles selbst informieren. Super Idee! Wieso hat da vorher keiner dran gedacht?

Q: Deine Aufgaben  bei WeGreen?

A: Ich kümmere mich um das Affiliate Management und betreue die Onlineshops. Außerdem bin ich fürs Qualitätsmanagement und die interne Dokumentation zuständig und unterstütze nebenbei den Bereich Research.

Q: Wieso bist du dabei?  

A: Ich halte die Idee einfach für unglaublich gut. Über das Internet kann man sehr viele Menschen erreichen. So können wir zum einen den Nachhaltigkeitsgedanken weiter verbreiten. Zum anderen kann nachhaltiger Konsum einen nicht unerheblichen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz leisten, da ja ressourcenschonende Herstellungsprozesse und effiziente Produkte gefördert werden.

Q: Dein Ziel bei WeGreen?

A: Dass WeGreen sich ähnlich etabliert wie Google oder Ebay und als eine der bekanntesten Seiten für Online Shopping nachhaltigen Konsum fördert.

Q: Was ist dein beruflicher Background?

A: Ich habe „Landschaftsnutzung und Naturschutz“ in Eberswalde studiert und mich dabei mit den Auswirkungen von Bauvorhaben, Land- und Forstwirtschaft auf ökologische Prozesse beschäftigt und wie die daraus resultierenden Konflikte mit dem Naturschutz gemeistert werden können. In dieser Zeit habe ich in den Bereichen Landschaftsplanung und Umweltforschung gearbeitet. 

Maurice – Gründer von WeGreen


Q: Wie kamst du als Gründer eigentlich auf die Idee zu WeGreen?

A: Ich kann mich genau an den Moment erinnern als mir die Idee kam. Das war an einem langen Samstagmorgen an dem ich nichts gemacht habe und auch nichts vorhatte. Und dann hat mich der Ideenblitz getroffen und ich habe eine Exceltabelle aufgemacht, in die ich alle Autohersteller eingetragen habe und alle Werte, die diese Hersteller in irgendwelchen Nachhaltigkeitsratings hatten. Am Ende hatte ich eine Prozentzahl die gesagt hat, dass BMW am grünsten ist. Allerdings hatte ich die Idee auch nicht wirklich als Erster, denn schon in meinem Geburtsjahr hat der Wissenschaftler Ingo Schoenheit und ein großes Team um sein imug Institut den „Unternehmenstester“ raus gebracht. Das war quasi WeGreen 1.0 in Buchform. Herr Dr. Schoenheit ist übrigens heute Beiratsvorsitzender von WeGreen.

Q: Deine Aufgaben bei WeGreen?

A: Als Geschäftsführer vertrete ich das Unternehmen nach außen, halte den Kontakt zu Partnern, bin Ansprechpartner für unsere Gesellschafter, Investoren und natürlich auch für den Beirat. Und ich schaue, dass mein Team genau die Sachen tut, die strategisch wichtig sind. Ich habe ein Auge auf die Nachhaltigkeitsampel und verantworte die Kommunikationsmaßnahmen von WeGreen. In Summe habe ich viele Aufgaben in vielen Bereichen, wenn man mich aber fragt, was ich den ganzen Tag mache dann sind es 30% E-Mails, 30% Reden und 30% die Nachhaltigkeitsampel in die Welt zu tragen. Ich halte z.B. auch viele Vorträge auf Kongressen.

Q: Wieso bist du dabei? 

A: Ehrlich gesagt möchte ich meine Fähigkeiten für etwas Sinnvolles einsetzten und als Unternehmer möchte ich ein Problem der Allgemeinheit lösen. Ich habe mal ein Buch von Ulrich Beck gelesen in dem der „Schlafende Riese“ beschrieben wird. Das ist der Verbraucher, der seine Macht noch nicht erkannt hat. Mit der Nachhaltigkeitsampel möchte ich ein Werkzeug bereitstellen, das den Riesen weckt und damit die aktuelle Wirtschaftsweise fundamental ändert. Außerdem bin ich jeden Tag dabei weil ich mich auf mein motiviertes Team freue, denn wir verfolgen alle die gleiche Vision mit gleichen Werten und unterschiedlichsten Fähigkeiten.

Q: Dein Lieblingsprodukt auf WeGreen?

A: Meine Lieblings-Sommerschuhe von Veja.

Q: Was ist dein beruflicher Hintergrund?

A: Studiert habe ich an der Berlin School of Economics mit den Schwerpunkten Corporate Social Responsability und Konsumentenverhalten. Außerdem habe ich an der Universität Potsdam Nachhaltigkeits-Marketing und Social Entrepreneurship studiert. Berufserfahrungen im Bereich Nachhaltigkeitsmanagment habe ich bereits bei mehreren Auslandsaufenthalten in China und Chile gesammelt.

Wer kennt den Nachhaltigen Warenkorb?

Der Wunsch sich so zu verhalten, dass man die Umwelt schont und anderen gegenüber gerecht ist, wird immer größer, je enger das globale Dorf zusammenrückt.
Sobald man Nachhaltigkeit als zeitgemäße Logik erkannt hat, will man außerdem persönliche Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft endlich umsetzen.



Eine super Webseite, die einem beim nachhaltigen Konsum zur Seite steht, ist der Nachhaltige Warenkorb. Hier kann man in Artikeln stöbern und sich selbst daran erinnern, wie man seinen Anspruch nachhaltig zu handeln leben kann. Falls man auch Freunde und Verwandte mit leichtverdaulichen Infos versorgen will, teilt man die Artikel einfach.

Herausgeber des Nachhaltigen Warenkorbs ist der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE).
Das sind 15 Personen des öffentlichen Lebens, die von der Bundeskanzlerin für eine Mandatszeit von 3 Jahren dazu berufen wurden, die nationale Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln.
Sie definieren Handlungsfelder, stellen Projekte auf die Beine und machen Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen.

Die Mission des Rates lautet:
Nachhaltigkeitspolitik soll eine wichtige Grundlage schaffen, um…
... die Umwelt zu erhalten 
... und die Lebensqualität
... den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft 
... und die wirtschaftliche Entwicklung in einer integrierten Art und Weise sowohl in Deutschland als auch international voran zu bringen. 

WeGreen arbeitet mit dem Nachhaltigen Warenkorb gerne zusammen und wir sind gespannt, wie die Aufmerksamkeitskurve in der Gesellschaft steigt. Und wann kann man als Deutscher die Definition von Nachhaltigkeit im Schlaf zitieren? Hoffentlich sehr bald!

Christian von WeGreen

Als CTO - Chief Technical Officer - steuert Christian die technische Entwicklung von WeGreen. Was für die meisten nur böhmische Dörfer sind, kennt er wie seine Westentasche. Er dirigiert und die Programmcodes führen aus. 

Q: Dein Gedanke, als du zum ersten Mal auf WeGreen gestoßen bist?

A: Ich war ziemlich überrascht, weil ich eine objektive Bewertungsplattform wie WeGreen schon vermisst und mich gefragt hatte, warum es das noch nicht gibt. 
Vor allem das Konzept der einfach verständlichen WeGreen Nachhaltigkeitsampel hat mich überzeugt. Die Nachhaltigkeitsampel auf einem Marktplatz mit dem Angebot verschiedenster Anbieter zu verbinden, war für mich der nächste logische Schritt zu einem zukunftsträchtigen Geschäftsmodell. 
Deswegen wollte ich sofort mit dabei sein und habe Maurice einfach angerufen. Nach nicht einmal vier Wochen bin ich zu WeGreen gewechselt. Ein so sinnvolles und herausforderndes Projekt hatte ich mir lange gewünscht.

Q: Deine Aufgaben bei WeGreen?

A: Gemeinsam mit Maurice und Moritz bin ich als CTO für die Geschäftsentwicklung mitverantwortlich. Das betrifft vor allem die technische Konzeption und konkrete Umsetzung des Marktplatzes. Meine Aufgaben reichen von der Umsetzung der Bewertungsmethodik über den Einsatz der richtigen Technologien bis zur Produktentwicklung. Zusätzlich koordiniere ich bei WeGreen als Projektleiter alle Projekte. Durch den Einsatz von Scrum als leichtgewichtige Projektmanagement-Methode können wir uns auf produktive Fortschritte leichter konzentrieren und dabei die notwendige Kreativität entfalten.

Q: Dein Ziel bei WeGreen?

A: In den nächsten Monaten möchte ich WeGreen zu einem vollwertigen Marktplatz mit Kundenbindungsprogramm, leistungsfähigem Content Management System und weiteren starken Partnern ausbauen. Zu Weihnachten können dann zum ersten Mal alle Geschenke nachhaltig und ganz bequem bei WeGreen eingekauft werden.

Q: Was ist das Potential von nachhaltigem Einkaufen?

A: Nachhaltiger Konsum ist ein wichtiger Schritt zu einem bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen und eine Möglichkeit Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern zu verbessern. Wenn wir dazu beitragen, dass Nachhaltigkeit schneller aus der unüberschaubaren Ökonische herauskommt und als zeitgemäße Logik begriffen wird, haben unsere Nutzer die Welt ein Stück besser gemacht.

Q: Was ist dein beruflicher Hintergrund?

A: Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Berlin studiert. Meine Diplom-Schwerpunkte waren strategisches Management, Marketing und Informatik. Außerdem habe ich aus Interesse im freien Studium Philosophie an der Humboldt Univerität Berlin studiert. Vor WeGreen konnte ich internationale Arbeitserfahrungen im technischen Projektmanagement sowie der Konzeption und Entwicklung im eCommerce-Bereich sammeln. In London war ich zum Beispiel für den größten britischen Affiliate-Marketing Anbieter an der Neuausrichtung der Kundenplattform beteiligt. Beratungserfahrung im Corporate Social Responsibility Bereich habe ich bekommen, als ich mich beim Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure für die Stärkung der unternehmerischen Verantwortung eingesetzt habe. 
Nach all diesen Erfahrungen macht Wirtschaft, Informatik und Gemeinwohl für mich nur im Einklang Sinn.  

Brigitte empfiehlt WeGreen für das Onlineshoppen fairer Mode


und fragt, "Wo finde ich nachhaltig hergestellte Mode?

Noch gibt es in Großstädten mehr Läden und Labels für faire Mode als auf dem Land, aber auch in kleineren Städten tut sich was. 
Auf der Internet-Plattform "Get Changed" (www.getchanged.net) vom Netzwerk "Faire Mode" finden Sie Shops, die faire Öko-Mode in Ihrer Nähe verkaufen. 
Wer online bestellt, kann bei www.wegreen.de nachsehen, welche Bewertung Nike, Mexx und andere in Nachhaltigkeits-Rankings erhalten. Die Website gibt Auskunft darüber, wie sozial, ökologisch und transparent die Unternehmen handeln, und bewertet sehr übersichtlich mit einer Ampel."

Danke liebe Brigitte



Jasmin von WeGreen

Ampelmann oder Ampelfrau? Jasmin sagt´s euch jetzt. 



Q: Was war dein erster Gedanke, als du auf das Team von WeGreen gestoßen bist?

A: Ich war ehrlich gesagt ziemlich erleichtert als ich zum ersten Mal das Team von WeGreen kennengelernt habe. Eine kleine Befürchtung von mir war nämlich auf eine Gruppe von extremen Ökos zu stoßen. Zum Vorstellungsgespräch bin ich deshalb zu Fuß bei 35 Grad Celcius in den 5ten Stock gestiegen. Oben angekommen habe ich aber Gott sei Dank festgestellt, dass das Team aus Leuten besteht, die sich für einen bewussten Umgang mit Natur und Mensch engagieren ohne dabei belehrend wirken zu wollen.

Q: Deine Aufgaben bei WeGreen?

A: Ich bin mitverantwortlich für den inhaltlichen Teil und die Nachhaltigkeitsampel von WeGreen. Das ist eine ziemlich spannende Aufgabe. Zum einen recherchiere ich nach möglichen Informationsquellen, die uns Auskunft über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten geben. Zum anderen feile ich an unserem Algorithmus, der die Grundlage der Berechnung zur Ampel ist.

Q: Wieso bist du dabei? 

A: Ich bin dabei, weil ich daran glaube, dass der Konsument mit seinem Verhalten das Wohlergehen von Mensch und Umwelt mit in der Hand hat. Mit nachhaltigem Konsum können wir die Welt ein bisschen verbessern. Die WeGreen Nachhaltigkeitsampel ist ein tolles Werkzeug um uns den Weg dahin zu erleichtern.

Q: Dein Lieblingsprodukt auf WeGreen?

A: Mein Lieblingsprodukt bei WeGreen ist das schöne Sommerkleid Valetta von armedangels.